m_l_99_99m_o_99_99
m_u_99_99
m_r_99_99
   
 

kubus
Kultur Begegnung Ursensollen
Schulgasse 1 . 92289 Ursensollen

Telefon: +49 (0) 9628-9239-0

Telefax: +49 (0) 9628-9239-19
e-mail: info@kubus-buehne.de
web: www.kubus-buehne.de



Bild klicken und im Programm blättern!

Programm2020

Programm
Hier finden Sie unsere aktuellen Veranstaltungen. Um nähere Informationen zu erhalten, klicken Sie auf "mehr".


Weihnachtslesung Altneihauser, Fr., 06.12.2019
http://www.altneihauser.de

***ausverkauft***
...........


MultiChor, Weltliches Weihnachtskonzert, Fr., 13.12.2019
http://www.multichor.net

Der MultiChor der städtischen Sing- und Musikschul ...........


Eine ganz heiße Nummer, Sa., 11.01.2020
http://www.ovigo-theater.de

*** ausverkauft ***
...........



Lesung Sophie von Bechtolsheim, Mo., 13.01.20
http://www.spd-amberg-sulzbach.de

Der SPD - Kreisverband Amberg-Sulzbach veranstaltet eine Lesung mit Sophie von Bechtolsheim zu ihrem Buch: "Stauffenberg - Mein Großvater war kein Attentäter".

Zusammenfassung:
Das Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 ist eines der wichtigsten Daten der jüngeren deutschen Geschichte. Im Zentrum des Interesses steht seit jeher Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der die Pläne zum Umsturz vorangetrieben hat und den Sprengsatz unter dem Kartentisch des Führerhauptquartiers platzierte. Dabei waren rund 200 Menschen unmittelbar an den Anschlagsplänen beteiligt, darunter der Kreisauer Kreis. Sie wurden verfolgt, verhaftet, eingesperrt und verurteilt. Ihr Verdienst im Widerstand gegen Hitler wird durch die Fixierung auf Stauffenberg übersehen. Seit 75 Jahren dient er als Projektionsfläche für zahlreiche Interpretationen seiner Person und Motive.

Anlässlich des 75. Jahrestages des Hitler-Attentats ergreift Sophie von Bechtolsheim, die Enkelin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg, das Wort. Stauffenberg und sein gescheiterter Versuch, den nationalsozialistischen Wahnsinn zu stoppen, sind zu einem Mythos geworden, das Gedenken an ihn ist ritualisiert.

Die Historikerin von Bechtolsheim nähert sich ihrem Großvater ganz persönlich. Wer von Attentätern hört, denkt an Terroristen, die aus einer fanatischen Ideologie heraus Angst und Schrecken verbreiten. Nichts davon trifft auf Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu. Sie erzählt in ihrem Essay von den zahlreichen Stauffenberg-Bildern, die ihr begegnet sind – in der Familie, in den Medien, in der Wissenschaft und in zahlreichen Biografien. Sie fragt danach, wie Stauffenberg und die anderen Protagonisten des 20. Juli heute noch Vorbilder sein oder es wieder werden können. Und sie stellt die Frage, wie Verantwortung und Schuld zusammenhängen und wie viel Freiheit heute wert ist.
Ihr Bild entsteht durch Erzählungen und Erinnerungen der Großmutter, des Vaters und seiner Geschwister. Aber auch durch den Versuch, „die Lebensumstände und Alltagsbedingungen im Deutschland der 1930er und 1940er Jahren besser zu verstehen. Nur so kann ich die Haltung meiner Großeltern einordnen und ihre Leistung würdigen, die ich als vorbildlich und zeitlos erachte“, so die Autorin. Ihr Anliegen ist es, Claus Schenk Graf von Stauffenberg von den zahlreichen – teils verworrenen – Deutungen zu befreien, ihn nicht länger als Lichtgestalt, Superheld oder Attentäter dargestellt zu sehen, sondern als Mensch, der er war. So schafft sie ein einzigartiges Dokument über eine Zentralfigur der neueren deutschen Geschichte.

Veranstalter ist der SPD-Kreisverband Amberg-Sulzbach.

Die Buchhandlung Rupprecht aus Amberg stellt einen Büchertisch zur Verfügung.

Beginn: 19.00 Uhr
Einlass: 18.30 Uhr

VVK: 8,- EUR
AK: 10,- EUR


Rainer Maria Schießler, Fr., 17.01.2020
http://www.ebw-oberpfalz.de

***ausverkauft***
...........


3 Männer mit Gitarre, Sa., 25.01.20
http://www.3maenner.de

„Oana muass ja macha“ – so nennt sich das druckfri ...........


1|2|3|4|5Seite 1 von 5

 

  IMPRESSUM DATENSCHUTZ